Neue Traunsteiner Hütte, Schutzhütte des Deutschen Alpenvereins
Die Neue Traunsteiner Hütte ist ein einfaches Bergrefugium auf der Reiteralpe in den Berchtesgadener Alpen auf etwa 1.560 Metern Höhe. Das Gebäude aus Holz und Stein hat etwa 80 Betten und wird von Udo und Jessica Weidner betrieben, die warme Mahlzeiten und Getränke servieren.
Das Rifugium wurde vom Deutschen Alpenverein gegründet und gehört seit langem zur Infrastruktur des Bergsteigens in der Region. Es hat sich von einer einfachen Herberge zu einem bekannten Rastplatz für Wanderer und Alpinisten entwickelt.
Der Name der Hütte bezieht sich auf die Sektion Traunstein des Deutschen Alpenvereins, die sie betreibt. Im Inneren treffen sich Wanderer und Bergsteiger nach ihrer Tour, um Geschichten auszutauschen und gemeinsam zu essen.
Man kann die Hütte nur zu Fuß erreichen, da es keine Straße dorthin gibt; der Aufstieg dauert mehrere Stunden von den nächsten Zugangspunkten. Es ist ratsam, bares Geld mitzubringen, da die Hütte nur Bargeld akzeptiert, und vorher die Öffnungszeiten zu prüfen, besonders außerhalb der Hochsaison.
Im Winter steht ein kleiner beheizter Raum zur Verfügung, in dem Wanderer Schutz suchen und auf besseres Wetter warten können, auch wenn die Haupthütte geschlossen ist. Dieser Winterraum ist ein wichtiger Unterschlupf für unerwartete Wetterwechsel oder Notfälle in der kühlen Jahreszeit.
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