Motte Kurtekotten, Mittelalterliche Burgruine im Stadtteil Flittard, Köln, Deutschland
Die Motte Kurtekotten ist eine Burgruine mit einem zentralen Hügel, der von einem breiten Graben umgeben ist. Der Hügel hat eine ovale Form und liegt wie eine Insel inmitten dieser Wassergräben, die das Gelände heute noch prägen.
Das Anwesen entstand in der Hochzeit des Mittelalters und wurde später von Klostergemeinschaften kontrolliert. Im frühen 19. Jahrhundert endete diese religiöse Herrschaft und der Ort wurde sich selbst überlassen.
Der Ort trägt den Namen Kurtekotten, was auf eine alte Hofanlage hindeutet, die hier einmal gestanden hat. Besucher können heute noch erkennen, wie die Motte als befestigter Wohnplatz angelegt wurde, mit dem Wasser als natürliche Schutzlinie rings herum.
Das Gelände ist offen begehbar und zeigt noch immer die Spuren seiner mittelalterlichen Anlage. Besucher sollten mit feuchtem Untergrund rechnen, da die Wassergräben das Gebiet prägen und der Boden je nach Jahreszeit matschig sein kann.
Der zentrale Hügel ist mit alten Eichen bewachsen, die dem Ort ein waldähnliches Aussehen verleihen. Diese Vegetation ist Teil eines geschützten Landschaftsgebietes und trägt dazu bei, dass die Motte heute wie ein grüner Fleck inmitten der Stadt wirkt.
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