Parkseen, Stausee-Gruppe in Stuttgart, Deutschland
Die Parkseen sind eine Gruppe von Seen in Stuttgart, die an verschiedenen Stellen der Stadt verteilt sind. Das Wasser wird durch Dämme gestaut und dient als Speicher, während die Uferbereiche mit Bäumen und Sträuchern bewachsen sind, was dem Ort ein natürliches Aussehen verleiht.
Die Seen wurden über mehrere Jahrhunderte hinweg angelegt, um Stuttgart mit Wasser zu versorgen und die Stadt vor Trockenheit zu schützen. Herzog Christoph begann im 16. Jahrhundert damit, Wasserstollen zu bauen, worauf später Seen entstanden, um die Wasserversorgung zu sichern.
Die Parkseen sind Orte, an denen Stuttgarter ihre Freizeit verbringen und die Natur in der Nähe der Stadt erleben. An den Seen spazieren Familien, Jogger und Naturfreunde regelmäßig, besonders am Wochenende oder nach der Arbeit, was zeigt, wie wichtig diese Orte für das tägliche Leben sind.
Die Seen sind über Wanderwege erreichbar, die leicht zu begehen sind und rund um die Wasserflächen führen. Besucher sollten wissen, dass Schwimmen hier nicht erlaubt ist, aber Spaziergang, Joggen und Beobachtung der Tierwelt sind willkommene Aktivitäten.
Eine besondere Eigenschaft der Parkseen ist ihre Rolle als Erholungsorte statt nur als technische Wasserspeicher. Der Bärensee etwa wurde bereits in den 1930er Jahren als Reservoir angelegt, dient aber heute vor allem Besuchern, die die Ruhe und Natur suchen.
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