Schustehruspark, Gartendenkmal in Charlottenburg, Deutschland.
Der Schustehruspark ist ein Denkmalpark in Berlin-Charlottenburg mit alten Baumbeständen, kreisförmigen Blumenbeeten und natürlichen Steinelementen. Der Park bietet breite Wege, mehrere Sitzbänke unter Bäumen und einen Spielplatz im südlichen Bereich.
Der Park wurde 1914 angelegt und befindet sich auf einem Gelände, das früher von Sümpfen geprägt war und im 18. Jahrhundert einen Karpfenteich beherbergte. Später gehörte das Grundstück zur privaten Villa Oppenheim, bevor es als öffentlicher Grünraum umgestaltet wurde.
Der Park trägt seinen Namen nach einem ehemaligen Gutsbesitzer und wird heute von Nachbarn als Ort zum Verweilen und Durchgehen genutzt. Die alten Bäume und die geschwungenen Wege schaffen einen Raum, der sich vom städtischen Lärm unterscheidet.
Der Park ist für Fußgänger und Radfahrer leicht zugänglich und bietet breite, ebene Wege, die das Durchwandern erleichtern. Besucher finden überall Sitzmöglichkeiten unter Bäumen vor, was das Verweilen in verschiedenen Bereichen ermöglicht.
Gaslaternen im Park wurden von dem Architekten Erwin Barth entworfen, der auch das gesamte Grünflächenlayout gestaltete. Diese Details zeigen, wie durchdacht die Ausstattung des Parks war.
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