St. Maria Immaculata, Kirchengebäude in Verl
St. Maria Immaculata ist ein Kirchengebäude in Verl, das Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut wurde und einen schlichten, klassischen Stil mit einem hohen Turm aufweist. Das Innere zeigt einen großzügigen Raum mit Holzdecke, Seitenaltären für die Heiligen Anna und Josef, einer bemalten Orgel und Figuren von Heiligen aus verschiedenen Epochen.
Die Kirche wurde 1746 gegründet und 1748 eingeweiht, entstanden auf Initiative des österreichischen Beamten Wenzel Anton von Kaunitz-Rietberg als Zentrum der neu gegründeten Gemeinde. Im Laufe der Jahrhunderte erlitt sie Beschädigungen durch Kriegsereignisse und wurde mehrmals erweitert und renoviert, zuletzt 2004 als Kulturdenkmal unter Schutz gestellt.
Die Kirche trägt den Namen der Jungfrau Maria und wurde als geistliches Zentrum der wachsenden Gemeinde erbaut. Sie diente und dient bis heute als Treffpunkt für Familien, die hier Gottesdienste feiern und gemeinsame Feste begehen.
Die Kirche befindet sich auf dem Fürst-Wenzel-Platz im Stadtteil Kaunitz, einem ruhigen Bereich mit Sitzbänken und Grünflächen, wo man leicht zu Fuß umhergehen kann. Der Ort ist gut erreichbar und eignet sich zum Spazieren sowie zur Ruhe, wobei regelmäßig Gottesdienste und Veranstaltungen der Gemeinde stattfinden.
Die Kirche besitzt eine bemalte Orgel mit Blumenmotiven im Seitenschiff, die bei Gottesdiensten erklingt und dem Raum Wärme verleiht. Zudem wurde die einzige erhaltene originale Fensterglaskunst, die Christi Himmelfahrt darstellt, über die Jahrhunderte bewahrt und erinnert an die kunstvollen Details früherer Handwerkstradition.
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