St. Matthias, Pfarrkirche in Schöneberg, Deutschland
St. Matthias ist eine Ziegelkirche mit neugotischen Merkmalen wie Spitzbögen und hohen Fenstern, die sich in Schönebergs Nähe des Winterfeldplatzes befindet. Das Gebäude prägt mit seiner charakteristischen roten Backsteinfassade und den aufragenden Türmen das Straßenbild dieser Nachbarschaft.
Die Grundsteinlegung fand 1893 statt und die kirchliche Weihe folgte zwei Jahre später, was den Anfang dieser neugotischen Pfarre markierte. Das Gebäude entstand in einer Phase der Stadtentwicklung, als Berlins Bezirke sich schnell ausdehnten und neue Gemeinden sich zum Beten trafen.
Der Name der Kirche bezieht sich auf den heiligen Matthias, und Besucher können im Inneren traditionelle religiöse Kunstwerke und Ausstattungen entdecken, die vom Glauben der Gemeinde zeugen. Heute nutzen Gläubige und Nachbarn diesen Ort für Gottesdienste, Andachten und gemeinschaftliche Versammlungen.
Die Kirche befindet sich in einer gut erreichbaren Gegend mit regulären Gottesdiensten, die Besucher und Gläubige willkommen heißen. Ein warmes Café in den Räumlichkeiten bietet einen Ort zum Verweilen und zur nachbarschaftlichen Begegnung.
Das Kirchenorgan wurde in den 1970er Jahren zu einer der größten Orgeln Berlins ausgebaut und fasziniert noch heute mit seiner imposanten Klangfülle. Musikliebhaber schätzen die besonderen Konzerte und Orgelmusik, die regelmäßig in diesem Raum erklingen.
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