Tegernseer Hütte, Berghütte auf 1650 Metern in Kreuth, Deutschland
Die Tegernseer Hütte ist eine Berghütte in den Bayerischen Alpen auf rund 1.650 Metern Höhe, die Übernachtungen und Mahlzeiten für Wanderer und Kletterer anbietet. Sie liegt oberhalb des Tegernsees und dient als Ausgangspunkt für Touren zu den umliegenden Gipfeln.
Die Hütte wurde 1903 gegründet und wuchs mit dem aufkommenden Bergtourismus in der Region. Nach einem Blitzeinschlag, der sie 1965 vollständig zerstörte, wurde sie wieder aufgebaut und ist bis heute in Betrieb.
Die Hütte liegt auf dem Weg zu den Gipfeln Roßstein und Buchstein und ist ein beliebter Treffpunkt für alle, die die Berge rund um den Tegernsee kennen. Wanderer und Kletterer kehren hier ein, essen zusammen und tauschen sich über ihre Touren aus.
Ein Parkplatz auf etwa 850 Metern zwischen Kreuth und dem Achenpass dient als Ausgangspunkt, von dem mehrere markierte Wege zur Hütte führen. Der Aufstieg dauert je nach gewähltem Weg ungefähr 2 bis 3 Stunden, und die Wegbedingungen können je nach Jahreszeit stark variieren.
Die Felsen rund um die Hütte bieten rund 90 verschiedene Kletterrouten an Roßstein und Buchstein, viele davon nur für geübte Kletterer mit entsprechender Ausrüstung. Einige dieser Routen verlaufen direkt oberhalb der Hütte und sind von der Terrasse aus gut zu beobachten.
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