Alboinplatz, Kulturdenkmal-Platz in Schöneberg, Deutschland
Der Alboinplatz ist ein großflächiger öffentlicher Platz in Schöneberg mit Wiesenflächen, Birken und Buchen sowie dem Blanke-Helle-See in der Mitte. Das Gelände erstreckt sich großzügig und bietet vielen Menschen Platz zum Spazieren und Verweilen.
Landschaftsarchitekt Erwin Barth gestaltete den Platz zwischen 1912 und 1932 als grüne Oase für die wachsende Stadt. Die Gegend entwickelte sich daraufhin zu einem beliebten Erholungsort für Berliner.
Der Platz ist bekannt für eine massive Kalksteinstier-Skulptur von Paul Mersmann, die seit den 1930er Jahren das Gelände prägt. Diese Figur wird von einheimischen häufig als Treffpunkt und Orientierungspunkt genutzt.
Der Platz ist leicht mit der U-Bahn über die Station Kaiserin Augusta oder mit Buslinien 106 erreichbar. Das Gelände ist frei zugänglich und lädt zu allen Jahreszeiten zum Erkunden ein.
Der See entstand während der Eiszeit und erhielt 2004 den Status eines Naturdenkmals. Diese geologische Geschichte macht ihn zu einem wertvollen Ort für Naturliebhaber.
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