Bruder-Klaus-Kirche, Katholische Kirche im Stadtteil Petershausen, Konstanz, Deutschland.
Die Bruder-Klaus-Kirche ist ein Kirchengebaude aus Beton mit trapezformigem Grundriss und weißer Fassade, wahrend die untere Vorderseite mit braunlich-gelben Ziegeln verkleidet ist. Ein 34 Meter hoher weißer Glockenturm mit drei Glocken und einer sichtbaren Uhr vervollstandigt das Bauwerk.
Das Gebaude wurde 1956 erbaut und war die erste Kirche, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Konstanz errichtet wurde. Sie ist benannt nach Nikolaus von Flue, einem schweizer Heiligen aus dem Mittelalter, dessen Leben und Visionen die kunstlerische Gestaltung des Gebaudes pragte.
Die bunten Fenster zeigen Szenen aus dem Leben von Bruder Klaus und schaffen einen kraftvollen Eindruck von religiöser Kunst der 1950er Jahre. Sie erzählen in Farbe und Form von spirituellen Momenten, die viele Besucher beim Betreten des Raumes bemerken.
Das Kirchengebaude ist in der Vorderstadt beheimatet und leicht auf Fußwegen erreichbar, was einen bequemen Besuch ermoglicht. Die weißen Betonwande und der Glockenturm dienen als praktische Orientierungspunkte in der Nachbarschaft.
Die Orgel im Inneren hat drei Manuale mit insgesamt 2402 Pfeifen und ist oft Ort fur Konzerte und Musikveranstaltungen. Besucher entdecken regelmaßig, dass diese Orgel einen kraftvollen Sound erzeugt, der den gesamten Raum erfüllt.
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