Echinger Lohe, Naturschutzgebiet in Eching, Deutschland.
Die Echinger Lohe ist ein 23,8 Hektar großes Naturschutzgebiet auf der Münchner Schotterebene im Gemeindegebiet von Eching. Sie ist ein artenreicher Mischwald aus Eichen, Hainbuchen, Ulmen, Eschen und Ahorn, am Waldrand mit Schlehenhecken. Der Weg durch die Lohe ist seit 2022 wegen des Eschentriebsterbens gesperrt.
Die Echinger Lohe ist seit 1951 Naturschutzgebiet, eingetragen unter NSG-00044.01. 1978 wurde die 23,8 ha große Fläche zusätzlich als Naturwaldreservat ausgewiesen. Das Waldstück blieb als Rest eines früheren breiten Lohwaldgebietes zwischen Heide und Mooslandschaft erhalten, weil es sich in staatlichem Besitz befand.
Der Name Lohe bezeichnet einen lichten Hutewald, und das Gebiet war ursprünglich ein Hudewald, in den Rinder und Schweine zur Nahrungssuche getrieben wurden. Am Waldrand stehen Schlehenhecken, der Bestand besteht aus Eichen, Hainbuchen, Ulmen, Eschen und Ahorn. Seit 1978 ist die Fläche Naturwaldreservat, in dem keine Forstwirtschaft mehr stattfindet.
Der Weg durch die Echinger Lohe wurde 2022 gesperrt, weil das Eschentriebsterben die Eschen im Wald stark geschädigt hatte. Das Schutzgebiet liegt in der Münchner Schotterebene auf dem Gebiet der Gemeinde Eching; das Naturschutzgebiet Garchinger Heide beginnt knapp einen halben Kilometer südöstlich.
Der Wald blieb erhalten, weil er sich in staatlichem Besitz befand; ursprünglich war er ein Hudewald, in den Rinder und Schweine zur Nahrungssuche getrieben wurden. Im Jahr 2022 wurde der Weg durch die Echinger Lohe gesperrt, nachdem das Eschentriebsterben die Eschen stark geschädigt hatte.
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