Jaberg, Hügelgipfel in Hilden, Deutschland.
Der Jaberg ist ein 109,6 Meter hoher Berg in der Hildener Heide, einem Heidegebiet zwischen Hilden und Haan auf der Bergischen Heideterrasse. Er war die höchste Erhebung des ehemaligen Landkreises Düsseldorf-Mettmann. Auf seinem Plateau steht der 13,2 Meter hohe Jaberg-Turm, ein 1931 vom Baugeschäft Franz Staat errichteter Aussichtsturm, der später mit Funkmasten ausgerüstet wurde.
Die Geschichten um den Jaberg reichen bis in die Steinzeit zurück. Hildener Sagen erzählen von Hexen des Bergischen Landes, die auf Besenstielen und Mistgabeln zum Plateau flogen, besonders zur Walpurgisnacht am 30. April und zur Johannisnacht am 24. Juni sowie zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen. Der Teufel soll dort als kohlenschwarzer Ziegenbock erschienen sein, und im 18. Jahrhundert soll dort eine Frau als Hexe verbrannt worden sein.
Die Hildener Sagen verbinden den Berg mit Hexen des Bergischen Landes, die auf Besenstielen und Mistgabeln zum Plateau flogen, besonders zur Walpurgisnacht am 30. April und zur Johannisnacht am 24. Juni, aber auch zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen. Der Teufel soll dort als kohlenschwarzer Ziegenbock erschienen sein, und im 18. Jahrhundert soll auf dem Jaberg eine Frau als Hexe verbrannt worden sein.
Ein Turm aus dem Jahr 1931 krönt den Gipfel und bietet Aussichtsmöglichkeiten von oben. Um die Plattform zu nutzen, benötigt man einen Schlüssel, den man in der Stadtverwaltung von Hilden erhalten kann.
Der Berg trägt zwei Namen: Jaberg und Joberg. Hildener Sagen erzählen von Hexen des Bergischen Landes, die auf Besenstielen und Mistgabeln zum Plateau flogen, besonders zur Walpurgisnacht am 30. April und zur Johannisnacht am 24. Juni; auch der Teufel soll als kohlenschwarzer Ziegenbock dort gewesen sein. Im 18. Jahrhundert soll dort eine Frau als Hexe verbrannt worden sein.
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