Kanzlers Weide, Veranstaltungsgelände und Park in Minden, Deutschland
Kanzlers Weide ist ein öffentlicher Raum in Minden, der großzügige Grünflächen mit ausgewiesenen Bereichen für Freiluftaktivitäten und Veranstaltungen kombiniert. Der Ort verfügt über ebene Wege und verschiedene Bereiche, die je nach Jahreszeit für unterschiedliche Nutzungen zur Verfügung stehen.
Ihren Namen trägt sie nach dem brandenburgisch-preußischen Kanzler Wilhelm Heinrich Danckelmann, der die ehemalige Stadtweide am 29. März 1691 der Stadt Minden abkaufte; nach seinem Tod 1752 fiel die Fläche an die Stadt zurück, der Name blieb. Das erste Bürgerschützenfest fand 1841 hier statt, als Minden noch Festung war, die erst 1872 aufgelöst wurde. Von 1851 bis 1862 gab es eine Flussbadeanstalt, von 1913 bis 1930 ein Garderoben- und Erfrischungsgebäude.
Der Name geht auf Wilhelm Heinrich Danckelmann zurück, den brandenburgisch-preußischen Kanzler, der die ehemalige Stadtweide am 29. März 1691 der Stadt Minden abkaufte; nach seinem Tod 1752 fiel die Fläche an die Stadt zurück, der Name blieb. Das erste Mindener Bürgerschützenfest fand hier 1841 statt, als Minden noch Festung war, die erst 1872 aufgelöst wurde.
Die Wiese liegt an der Uferstraße und bietet zugängliche Wege durch die grünen Bereiche für Besucher aller Mobilitätsstufen. Bevor man kommt, ist es sinnvoll zu prüfen, was gerade dort stattfindet, da Veranstaltungen die Nutzung der Fläche verändern.
Der Name geht auf Wilhelm Heinrich Danckelmann zurück, den brandenburgisch-preußischen Kanzler, der die ehemalige Stadtweide am 29. März 1691 der Stadt Minden abkaufte. Nach seinem Tod 1752 fiel die Fläche an die Stadt zurück, der Name blieb. Das erste Bürgerschützenfest fand hier 1841 statt, als Minden noch Festung war.
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