Friedberger Anlage, Park in Frankfurt am Main
Die Friedberger Anlage ist eine städtische Parkanlage in Frankfurt mit einer Fläche von etwa 5 Hektar und alten Baumbeständen, darunter die 1859 gepflanzte Schiller-Eiche und mehrere hundertjährige Stieleichen. Ein Teich mit Wasserfontänen und Uferbepflanzung prägt das Zentrum, während Spielplätze und Wege durch die Grünfläche führen.
Die Parkanlage entstand nach Napoleons Befehl von 1802, die Frankfurter Befestigungen abzureißen und die Flächen für die wachsende Stadt zu nutzen. Im frühen 19. Jahrhundert wurde die Gegend zur beliebten Grünfläche, auf der später kulturelle Einrichtungen wie das erste öffentliche Museum der Familie Bethmann entstanden.
Der Name der Anlage stammt vom nahegelegenen Friedberger Tor, das Teil der früheren Stadtbefestigung war. Heute nutzen Einheimische den Park als Treffpunkt, besonders rund um den Teich mit seinen Weiden und Wasserfontänen, wo sich Stockenten und Reiher aufhalten.
Der Park hat zwei Spielplätze und ist gut zugänglich von der zentralen Einkaufsstraße Zeil, mit Wegen, die zu verschiedenen Verkehrsknotenpunkten führen. Besucher finden viele Plätze zum Sitzen und Gehen, wobei der Teich und die umgebenden Weiden mit Fontänen ein ruhiges Zentrum bilden.
Der Teich ist die Heimat von Wasserfontänen, die direkt aus seiner Mitte aufsteigen, während Weidenbäume über das Wasser hängen und Stockenten, Gänse und Reiher anlocken. Diese Kombination aus Wasser, Bäumen und Vögeln macht den See zu einem besonderen Rückzugsort innerhalb des Stadtparks.
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