Frankfurt am Main, Finanzzentrum in Hessen, Deutschland
Frankfurt ist eine Großstadt in Hessen am Ufer des Mains, bekannt für ihre Hochhäuser und ihre Rolle als europäisches Finanzzentrum. Die Innenstadt verbindet moderne Bürotürme aus Glas und Stahl mit rekonstruierten Fachwerkhäusern rund um den Römerberg.
Zwischen 1562 und 1792 wurden im Dom deutsche Kaiser gekrönt, wodurch die Stadt zu einem wichtigen Machtzentrum im Heiligen Römischen Reich wurde. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg entstand ab den 1950er Jahren eine neue Skyline mit modernen Banktürmen.
Die Stadt beherbergt gleichermaßen Bankenzentralen und traditionelle Apfelweinwirtschaften, wo Einheimische das herbe Regionalgetränk aus gerippten Bembel-Krügen trinken. Auf den Wochenmärkten mischen sich Anzugträger mit Anwohnern beim Einkauf von frischem Gemüse und lokalen Spezialitäten.
Der Flughafen ist durch direkte Züge mit dem Hauptbahnhof verbunden und bietet Verbindungen zu etwa 300 Zielen in Europa und weltweit. Die meisten Sehenswürdigkeiten in der Altstadt und am Mainufer sind zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar.
Die Stadt unterhält einen etwa 70 Kilometer langen Grüngürtel aus geschütztem Wald, Parks und Gärten, der das Stadtzentrum umgibt. Goethe wurde hier 1749 geboren, und sein Geburtshaus am Großen Hirschgraben ist heute als Museum zugänglich.
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