St. Albertus Magnus, Kirchengebäude in Lindenthal, Deutschland.
St. Albertus Magnus ist eine Kirche mit Ziegelbau in Lindenthal und stammt aus der Nachkriegszeit. Das Gebäude zeigt klare Merkmale der 1950er-Jahre Architektur mit Ziegelfassade und religiösen Symbolen, die in das Gesamtdesign integriert sind.
Das Gebäude wurde 1950 vom Architekten Otto Bongartz entworfen und widerspiegelt das Denken der frühen Nachkriegszeit bei Kirchenbauten. Der Entwurf von Bongartz war ein Beispiel dafür, wie deutsche Architekten nach dem Zweiten Weltkrieg neue Wege für sakrale Bauten erkundeten.
Die Kirche trägt den Namen des heiligen Albertus Magnus und dient der Gemeinde seit ihrer Fertigstellung als Ort für Zusammenkünfte und Feiertage. Besucher bemerken die Verbundenheit der Nachbarschaft mit diesem Gebäude, das regelmäßig für religiöse Feste und gemeinschaftliche Anlässe genutzt wird.
Die Kirche liegt in Lindenthal und ist während der Woche für Besucher zugänglich. Regelmäßige Gottesdienste finden statt und Besucher sollten planen, respektvoll während religiöser Feiern zu gehen.
Die Kirche wurde vom Architekten Otto Bongartz entworfen, der weniger bekannt ist als andere seiner Zeitgenossen, aber wertvolle Beiträge zur Kirchenarchitektur leistete. Sein Werk bei St. Albertus Magnus zeigt ein durchdachtes Verständnis für den Raum und die Funktion sakraler Gebäude in der Nachkriegszeit.
Ort: Lindenthal
Gründung: 1950
Architekten: Otto Bongartz
Adresse: Suitbert-Heimbach-Platz 3, 50935 Köln
GPS Koordinaten: 50.92001,6.90667
Neueste Aktualisierung: 14. Dezember 2025 um 18:42
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