St. Johannes der Täufer, Architektonisches Denkmal und Kirche in Lindenthal, Deutschland
St. Johannes der Täufer ist eine Kirche in Lindenthal mit markanten Betonwänden und einer klaren geometrischen Struktur. Der Innenraum wird durch große Fenster hell und offen gestaltet, sodass Licht auf subtile Weise die Formen des Bauwerks hervorhebt.
Das Gebäude entstand 1958 unter Leitung des Architekten Gottfried Böhm als Ausdruck der Neugestaltung kirchlicher Bauten nach dem Krieg. Seine moderne Formensprache prägte die Diskussion über religiöse Architektur in Deutschland und wurde bald darauf mit dem Kölner Architekturpreis ausgezeichnet.
Der Name bezieht sich auf Johannes den Täufer, eine zentrale Figur in der christlichen Tradition. Besucher spüren in diesem Raum eine moderne Auslegung sakraler Architektur, die Gläubige und Interessierte unterschiedlich anzieht.
Die Kirche liegt an einer leicht zugänglichen Stelle in Lindenthal und lasst sich gut zu Fuss erreichen. Der Innenraum ist offene zugänglich und lädt zum ruhigen Erkunden ein.
Der Architekt Gottfried Böhm setzte hier neue Massstaebe fur Kirchenarchitektur und nutzte Beton auf eine Weise, die damals revolutionär war. Sein innovativer Ansatz machte dieses Gebäude zu einem Klassiker der Moderne, der noch immer Architekten beeinflusst.
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