St. Fronleichnam, Katholisches Kirchengebäude in Köln-Porz, Nordrhein-Westfalen
St. Fronleichnam ist ein Kirchengebäude in Porz, das der Architekt Gottfried Böhm zwischen 1958 und 1960 entwarf. Das Bauwerk zeigt einen rechteckigen Grundriss mit charakteristischen Pyramidendächern, schlanken weißen Säulen und großen Glasfenstern, die das Innere mit natürlichem Licht erfüllen.
Die Kirche wurde 1958 auf noch unbebautem Land in einem neuen Wohngebiet errichtet und bereits 1960 fertiggestellt. Ein besonderer Moment war 1965, als zusätzliche Glocken angebracht wurden, darunter eine historische Glocke von einer anderen Kirche, die später durch ein modernes Exemplar ersetzt wurde.
Der Name Fronleichnam bezieht sich auf ein katholisches Fest, das die Gegenwart Christi feiert und für die Gemeinde Porz wichtig ist. Die Kirche dient seit ihrer Eröffnung als Ort für Gottesdienste, Prozessionen und Gemeinschaftsfeiern, wo sich Nachbarn treffen und ihre Traditionen bewahren.
Das Gebäude liegt an der Bonner Straße in Porz und ist leicht zugänglich mit ruhigen Wegen rund um das Grundstück. Besucher sollten wissen, dass die Kirche hauptsächlich für Gottesdienste und Gebete offensteht, mit besonderem Fokus auf religiöse Feiertage und Gemeinschaftsereignisse.
Die Kirche wurde inspiriert von der Idee eines biblischen Zeltes und symbolisiert Gottes Gegenwart unter den Menschen statt in einem prunkvollem Gebäude. Das Designkonzept von Gottfried Böhm nutzt die Dachformen und Säulen, um diese spirituelle Botschaft architektonisch auszudrücken.
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