Weimarhallenpark, Öffentlicher Park in Weimar, Deutschland.
Der Weimarhallenpark ist eine Grünanlage in Weimar mit gepflegten Wegen, Gärten und einem zentralen See, der von einer barocken Mauer umgeben ist. Der Park erstreckt sich über mehrere Hektar und verbindet offene Rasenflächen mit bepflanzten Bereichen.
Die Grünanlage entstand im 15. Jahrhundert als fürstlicher Baumgarten. Sie gehörte später dem Kaufmann Friedrich Justin Bertuch, der zur Zeit Goethes wirkte.
Der Park umgibt das Kulturzentrum Neue Weimarhalle, einen Veranstaltungsort für Konzerte, Ausstellungen und Treffen. Menschen versammeln sich hier regelmäßig zu Veranstaltungen und nutzen die Grünflächen als Treffpunkt für kulturelle Aktivitäten.
Mehrere Eingänge verbinden den Park mit dem Stadtzentrum und ermöglichen einen leichten Zugang von verschiedenen Seiten. Entlang der Wege finden sich Bänke, Papierkörbe und Beleuchtungssysteme für angenehme Besuche zu verschiedenen Tageszeiten.
Der Park enthält Wasserspiele mit kaskadierenden Elementen, die eine besondere Atmosphäre schaffen. An der südwestlichen Ecke befindet sich auch die historische Begräbnisstätte der Familie Bertuch.
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