Weimarhalle, Mehrzweckhalle in Weimar, Deutschland.
Die Weimarhalle ist eine Mehrzweckhalle in Weimar mit einer Fassade aus Kalkstein, die in eine Parkanlage im nördlichen Stadtteil eingebettet ist. Das Gebäude verfügt über mehrere Säle unterschiedlicher Größe, die für verschiedene Arten von Veranstaltungen genutzt werden.
Das ursprüngliche Gebäude wurde 1931 errichtet und war Jahrzehnte lang ein fester Bestandteil des öffentlichen Lebens in Weimar, bevor es abgerissen wurde. Der heutige Bau wurde 1999 fertiggestellt, in dem Jahr, in dem Weimar den Titel Kulturhauptstadt Europas trug.
Die Weimarhalle dient heute als zentraler Veranstaltungsort für Konzerte, Theateraufführungen und große Tagungen in Weimar. Wer eine Veranstaltung besucht, erlebt einen Ort, der das städtische Leben im nördlichen Teil der Stadt sichtbar prägt.
Die Weimarhalle liegt in einer Parkanlage im nördlichen Stadtteil und ist gut zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es empfiehlt sich, etwas früher anzukommen, um die Umgebung vor oder nach einer Veranstaltung in Ruhe zu genießen.
Das heutige Gebäude wurde von dem Architekten Volker Staab entworfen, der großflächige Verglasungen einsetzte, um die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum aufzulösen. Von bestimmten Stellen im Inneren kann man direkt auf den Park blicken, ohne das Gebäude zu verlassen.
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