Hohenberg, Berggipfel in den Ellwanger Bergen, Baden-Württemberg, Deutschland
Der Hohenberg ist mit 570 m ü. NHN die höchste Erhebung der Ellwanger Berge auf der Gemarkung Rosenberg im Osten Baden-Württembergs. Seine steile, etwa 300 m lange und 100 m breite Kuppe ragt rund 50 m über die Umgebung und trägt die romanische Jakobuskirche. Vom Fuß bis zum Gipfelplateau steht Stubensandstein der Löwenstein-Formation an.
Die romanische Jakobuskirche auf der Kuppe wurde im frühen 12. Jahrhundert erbaut. Eine grundlegende Restaurierung mit teilweisem Neuaufbau im neoromanischen Stil gab der katholischen Kirche 1896 ihre heutige Form. Die Lourdesgrotte am Nordhang entstand 1886 aus Tuffstein und farbig eingeschmolzenen Glasschlackensteinen der 1667 gegründeten und 1876 stillgelegten Rosenberger Glashütte.
Der Hohenberg ist eine Station des Fränkisch-Schwäbischen Jakobswegs von Nürnberg nach Ulm. In der St.-Jakobus-Straße beginnt auf Höhe des Alten Pfarrhauses ein Kreuzweg mit dreizehn Stationen, der zur Jakobuskirche hinaufführt. Vor der Kirche steht das von Sieger Köder bemalte Jakobushaus, ein Wohnhaus mit einer Pilgerherberge für Jakobspilger.
Von der Landesstraße L 1060 führt eine öffentliche Straße zum Parkplatz oben auf dem Hohenberg bei der Kirche. In der St.-Jakobus-Straße in Hohenberg beginnt auf Höhe des Alten Pfarrhauses ein Kreuzweg mit dreizehn Stationen, der zur Jakobuskirche hinaufführt. Der Hohenberg ist eine Station des Fränkisch-Schwäbischen Jakobswegs von Nürnberg nach Ulm.
Die Lourdesgrotte am Nordhang unterhalb der Kirche wurde 1886 aus Tuffstein und verschiedenfarbig eingeschmolzenen Glasschlackensteinen der 1667 gegründeten und 1876 stillgelegten Rosenberger Glashütte erbaut. Vor der Grotte liegt ein kleiner Weiher.
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