Mathematikgebäude der Technischen Universität Berlin, Mathematikgebäude an der Technischen Universität Berlin, Deutschland.
Das Mathematikgebäude der Technischen Universität Berlin ist ein Bauwerk mit einer auffallenden Glasfassade, ergänzt durch leuchtend blaue und rote Metallverkleidungen an der Straße des 17. Juni. Die innere Struktur folgt einer klaren Aufteilung mit Hörsälen, Arbeitsbereichen und zwei separaten Speisestätten für unterschiedliche Nutzergruppen.
Der Bau begann 1976 und markierte einen Durchbruch in der Bürogebäudearchitektur durch die erste Verwendung von Dreifachverglasung in Deutschland. Dieser Schritt war Teil einer breiteren Modernisierung der Hochschul-Infrastruktur in der damaligen Westberlin.
Das Gebäude zeigt die Designsprache der Nachkriegsmoderne mit sichtbarem Beton und rohen Materialien, die in den Innenräumen konsequent durchgehalten werden. Diese Gestaltungsweise prägt heute noch das Raumgefühl und die tägliche Nutzung durch Studierende und Lehrende.
Besucher sollten wissen, dass das Gebäude zwei verschiedene Speiseoptionen bietet: eine Studentenmensa unterhalb des Hörsaals und ein Restaurant für Mitarbeiter im obersten Geschoss. Es empfiehlt sich, die Zugänglichkeit vorher zu überprüfen, da der aktuelle Zustand des Gebäudes Einschränkungen mit sich bringen kann.
Das Gebäude war 1976 Vorreiter mit seiner Dreifachverglasung und half damit, energieeffiziente Gebäudetechnik in der deutschen Architektur zu etablieren. Diese Innovationen zeigen sich heute noch in der modernen Bauweise und beeinflussen, wie das Gebäude Wärme und Kälte reguliert.
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