Ostdeutsches Fahrzeugmuseum Benneckenstein, Automobilmuseum in Benneckenstein, Deutschland.
Das Technik-Museum Benneckenstein ist in einem ehemaligen VEB-Bekleidungswerk für Berufskleidung untergebracht und zeigt überwiegend Fahrzeuge aus DDR-Produktion: über 50 Autos, 70 Motorräder, 12 Fahrräder, 10 Lastkraftwagen und Omnibusse, 5 Sonderfahrzeuge und 4 Motoren. Zu sehen sind Trabant P 50, 601 und 1.1, Wartburg 311, 312 und 353, ein Lada, ein SAS-965 A und ein Škoda 100 sowie Simson-Kleinkrafträder wie die „Schwalbe“ und MZ-Motorräder. Auf dem Freigelände stehen ein MITROPA-Speisewagen, eine MiG-21 und die letzte original erhaltene Radom-Antennenkuppel vom Brocken.
Das Museum ist in einem ehemaligen VEB-Bekleidungswerk für Berufskleidung in Benneckenstein eingerichtet. Es existiert seit mindestens 2010, als Harald Tänzer es mit seiner Familie unterhielt; seit November 2022 ist Mario Tänzer dafür verantwortlich. Die Sammlung umfasst heute weit über 10.000 Ausstellungsstücke.
Der Name des Museums verweist auf die ostdeutsche Fahrzeugproduktion, und seine Sammlung konzentriert sich auf DDR-Fahrzeuge, darunter Trabant P 50, 601 und 1.1, Wartburg 311, 312 und 353, ein Lada, ein SAS-965 A und ein Škoda 100. Eine nachgebaute Minol-Tankstelle gehört zur Ausstellung. Am Tag der Deutschen Einheit findet ein Veteranentreffen am Museum statt.
Das Museum ist während der Sommerzeit an fünf Tagen in der Woche zugänglich und bietet Besuche in geführten Gruppen an. Der Besuch lässt sich gut mit einer Mahlzeit im Restaurant des Speisewagens verbinden, das sich direkt auf dem Gelände befindet.
Besucher können auf dem Museumsgelände interaktive Erfahrungen machen und verschiedene Fahrzeuge wie Lastwagen und Panzer selbst bedienen. Diese praktische Möglichkeit unterscheidet das Museum von vielen klassischen Ausstellungen, in denen nur das Anschauen erlaubt ist.
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