Oberharz am Brocken, Gemeinde im Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Oberharz am Brocken ist ein Ort in der Region Harz, entstanden 2001 aus der Stadt Elbingerode und mehreren umliegenden Dörfern. Das Gebiet erstreckt sich über eine von Wäldern, Hügeln, Seen und Talsperren geprägte Landschaft mit Ortsteilen wie Benneckenstein, Elbingerode und Elbingerode, von denen jeder sein eigenes Gesicht hat.
Der Ort entstand 2001 durch die Zusammenlegung von Elbingerode und benachbarten Gemeinden. Die Region hat tiefe Wurzeln in der Bergbauindustrie, die seit längerer Zeit die Entwicklung und Struktur des Gebietes geprägt hat.
Der Ort trägt Namen seiner geographischen Lage und verbindet mehrere kleine Gemeinden, von denen jede eigene Traditionen bewahrt. Die Bewohner gestalten regelmäßig Veranstaltungen in der freien Natur und pflegen Handwerk sowie lokale Märkte, wo man handgemachte Produkte und regionale Spezialitäten findet.
Das Gebiet liegt auf etwa 475 Metern Höhe und ist gut mit dem Auto zu erreichen, da Straßen die Ortsteile und Sehenswürdigkeiten verbinden. Wanderer finden zahlreiche markierte Wege durch Berge und Wälder in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, und geführte Touren sind ebenfalls verfügbar.
Der Ort liegt unmittelbar neben der Rappbodetalsperre, einer der höchsten Staudämme Deutschlands, und bietet Adrenalin-Parks wie Harzdrenalin mit Seilbahn über 120 Meter und einer 458 Meter langen Hängebrücke. Das Gelände verfügt auch über historische Höhlen wie die Baumann- und Hermann-Höhle, die man alle 20 Minuten mit Führungen erkunden kann.
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