Kremasta-Stausee, Künstlicher Stausee in Zentralgriechenland
Der Kremasta-See ist ein künstliches Staubecken in Zentralgriechenland, das sich über eine große Wasserfläche erstreckt und mehrere Buchten sowie kleine Inseln bildet. An diesem Ort treffen vier Flüsse zusammen, während zwei Brücken über die Gewässer führen und verschiedene Gemeinden verbinden.
Die Kremasta-Staumauer wurde 1965 fertiggestellt und schuf Griechenlands größtes künstliches Gewässer. Das Bauwerk entstand durch die Konzentration der Gewässer von vier Flüssen in einer Region, die wirtschaftlich und energetisch bedeutsam war.
Die Dörfer rund um den See bewahren traditionelle griechische Bergarchitektur und regionale Bräuche, die sich in lokalen Festen und der Zubereitung traditioneller Speisen zeigen.
Das Gewässer bietet Möglichkeiten zum Angeln und für Wassersportaktivitäten, die von verschiedenen Zugangspunkten aus zugänglich sind. Die beiden Brücken ermöglichen leichte Überquerungen und erlauben es Besuchern, verschiedene Teile des Sees von Land aus zu erkunden.
Das Kraftwerk am See nutzt fortgeschrittene Turbinentechnik zur Stromerzeugung und gehört zu den bedeutendsten Energieanlagen des Landes. Die Art der Stromerzeugung macht den See zu einem wichtigen Teil der griechischen Energieinfrastruktur.
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