Areopoli, Dorf in Griechenland
Areopoli ist eine Siedlung in der Mani-Region der Peloponnes, die aus verschachtelten Steinhäusern besteht, die an steilen Hängen gebaut sind. Die Struktur des Ortes wird durch enge, gewundene Gassen geprägt, die sich zwischen den dicken Mauern hindurchziehen und nur wenig Platz lassen.
Der Ort entstand als Verteidigungssiedlung in der Mani-Region, wo Clans ihre Positionen bewehrten und Türme zum Schutz errichteten. Diese Wehrsiedlung prägte die Architektur und das Merkmal der befestigten Häuser, die bis heute erhalten sind.
Das Dorf wurde nach Ares, dem Kriegsgott, benannt und trägt diesen Namen seit seiner Gründung. Die Bewohner haben die traditionelle Architektur bewahrt, sodass beim Spaziergang durch die Gassen die alten Steinhäuser und engen Wege das Alltagsbild prägen.
Das Dorf ist kompakt und lässt sich leicht zu Fuß erkunden, da die meisten Punkte von Interesse in wenigen Minuten erreichbar sind. Gutes Schuhwerk ist empfehlenswert, da die Steingassen uneben sind und an vielen Stellen steil bergauf und bergab führen.
Der Ort ist berühmt dafür, dass er in der Moderne als Hafen für lokale Revolten und Aufstände der Bewohner gegen äußere Herrschaft diente. Viele Besucher übersehen, dass die stabilen Häuser mit dicken Steinmauern ursprünglich als Befestigungen gegen Blutfehden zwischen den Familien konzipiert waren.
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