Thionville, Verwaltungsgemeinde in der Region Grand-Est, Frankreich.
Thionville erstreckt sich entlang des linken Ufers der Mosel und verbindet mehrere Stadtteile durch Brücken, die beide Flussufer überqueren. Die Umgebung umfasst Parks und Grünflächen, die sich bis zu den sanften Hügeln auf etwa 150 Metern Höhe erstrecken.
Die Stadt gehörte ab dem 10. Jahrhundert zum Heiligen Römischen Reich und kam 1659 zu Frankreich. Festungsanlagen nach Plänen von Vauban prägten danach das Stadtbild und verstärkten die militärische Bedeutung.
Der Name leitet sich vom keltischen Wort „Divo
Der zentrale Bahnhof verbindet Reisende mit Luxemburg, Metz und Paris und bietet häufige Zugverbindungen. Samstagmärkte auf dem Hauptplatz bieten lokale Produkte und sind am Vormittag am belebtesten.
Ein kirchliches Konzil im Jahr 835 versammelte sich hier, um Kaiser Ludwig den Frommen wieder in sein Amt einzusetzen. Diese Versammlung zog kirchliche Würdenträger aus ganz Europa an und blieb ein seltenes Ereignis in der mittelalterlichen Geschichte der Region.
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