Gare de Paris-Bercy-Bourgogne-Pays-d'Auvergne, Kopfbahnhof im 12. Arrondissement, Frankreich
Der Bahnhof Paris-Bercy-Bourgogne-Pays-d'Auvergne ist ein Kopfbahnhof mit sechs Gleisen, der Paris mit Regionen in Zentralfrankreich verbindet. Die Intercités-Züge, die von hier abfahren, bedienen kleinere Städte und ländliche Gegenden.
Der Bahnhof wurde 1977 als spezialisiertes Terminal für Autozüge eröffnet, wo Passagiere ihre Fahrzeuge zusammen mit Schlafwagen transportieren konnten. Diese Besonderheit machte ihn zu einem einzigartigen Angebot im Pariser Bahnhofsnetz.
Der Bahnhof verbindet Paris mit den Regionen Burgund und Auvergne und bietet Reisenden Zugang zu Frankreichs Weinanbaugebieten und lokalen Spezialitäten. Die Verbindung zu diesen ländlichen Gegenden prägt das Angebot und die Gäste, die den Bahnhof nutzen.
Die nächste Metro-Station Bercy an den Linien 6 und 14 liegt etwa 100 Meter vom Bahnhofseingang entfernt und bietet gute Anschlüsse ins Stadtzentrum. Passagiere können zu Fuß gehen oder bei Bedarf ein Taxi nehmen, um den Bahnhof zu erreichen.
Der Bahnhof hat seinen ursprünglichen Zweck als Autotransport-Terminal teilweise aufgegeben, wird aber immer noch von Reisenden genutzt, die die landschaftliche Route durch Frankreich bevorzugen. Diese weniger bekannte Station zieht ruhigere Reisen an als die großen Pariser Bahnhöfe.
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