Taizé, französische Gemeinde
Taizé ist eine kleine Gemeinde in der Region Saône-et-Loire in Frankreich mit einfachen Steingebäuden und engen Gassen. Im Zentrum steht die Kirche Sainte-Marie-Madeleine aus dem 12. Jahrhundert im romanischen Stil mit dicken Mauern und kleinen Fenstern.
Die Kirche von Taizé wurde im 12. Jahrhundert erbaut und zeigt die romanische Architektur dieser Epoche. Nach 1940 kam Bruder Roger in das Dorf und gründete eine Gemeinschaft, die seitdem Menschen aus aller Welt anzieht und sich friedlichem Zusammenleben widmet.
Der Name Taizé stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "Land des Tatius". Das Dorf wird heute von Besuchern besucht, die die ruhige Atmosphäre und die Gemeinschaft schätzen, die hier seit Jahrzehnten Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenbringt.
Das Dorf bietet Fahrradparkplätze und lädt Besucher ein, das Gelände mit dem Fahrrad zu erkunden, da dies das bevorzugte Fortbewegungsmittel ist. Die Gemeinde hat einen ruhigen Rhythmus mit gemeinsamen Mahlzeiten und Gebeten zu festen Zeiten, daher ist es hilfreich, sich vorab über die tägliche Routine zu informieren.
Die Ruinen eines Schlosses aus dem 19. Jahrhundert stehen neben der Kirche und gehören jetzt zur Gemeinschaft, umgeben von einem kleinen Garten, wo Besucher sitzen und die Stille genießen. Ein Turm aus dem Mittelalter thront über dem Dorf und erinnert an die Vergangenheit des Ortes.
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