Mont Poupet, Berg und Freiflugsport-Standort im Jura, Frankreich.
Der Mont Poupet ist ein Kalksteinberg im Département Jura, der 851 Meter hoch ist. Sein Gipfel, am Ort le Signal in Saint-Thiébaud, trägt ein Kreuz und einen Orientierungstisch an der Südseite. Die oberen Hänge bestehen aus Kalkstein des Mittleren Jura, der Fuß aus Lias-Mergeln und bunten Mergeln der Trias.
Auf dem Gipfel stand die Burg der Herren von Poupet, einer Familie der Grafschaft Burgund, deren Mitglieder als Kämmerer und Gesandte Karls V. dienten; Guillaume de Poupet (1506-1583) war Abt von Baume-les-Messieurs. Am 3. Oktober 1860 stieg Louis Pasteur auf die 851 m und öffnete dort zwanzig im Vakuum verschlossene Hefeflaschen der Luft: Nur fünf gärten, was half, die Urzeugung zu widerlegen.
Der Name des Berges stammt von der Familie Poupet, deren Burg einst hier stand; Guillaume de Poupet (1506–1583) war Bittschriftenmeister am Parlament von Dole. Eine seltene geschützte Blume, der Berg-Wundklee, heißt lokal „pompon du Poupet“ und diente früher als Grundlage für den „thé du Poupet“. Seit 1985 versammelt der Berglauf Montée du Poupet von Salins-les-Bains aus fast tausend Teilnehmer.
Mehrere markierte Wanderwege führen zu den Startgebiet mit Parkplätzen am Fuße des Berges. Besucher sollten vor dem Flug die lokalen Wetterbedingungen überprüfen, da Windbedingungen die Flugmöglichkeiten beeinflussen.
Am 3. Oktober 1860 stieg Louis Pasteur auf den 851 m hohen Gipfel, um die Urzeugung zu prüfen: Er öffnete zwanzig evakuierte Kolben mit Hefe an der Luft, und nur fünf gärten. Zuvor hatte er denselben Versuch in Arbois auf 250 m durchgeführt. Das Ergebnis half, die Theorie zu widerlegen, dass Mikroben von selbst entstehen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 94.091 Mitwirkenden weltweit.