Olonne-sur-Mer, ehemalige französische Gemeinde
Olonne-sur-Mer ist eine kleine Küstenstadt in der Vendée im Nordwesten Frankreichs. Der Ort hat einfache Fassaden, gepflegte Gärten und stille Gassen, die sich bis zur See erstrecken, mit Pinienbäumen, die die Küste säumen.
Der Ort wurde in der frühen Neuzeit als eigenständiges Dorf gegründet und war lange Zeit ein wichtiges Fischerei- und Salzgewinnungszentrum. 2019 fusionierte es mit der nahegelegenen Stadt Les Sables-d'Olonne und verlor seinen eigenständigen Status als Gemeinde.
Der Ortsname bezieht sich auf einen kleinen Fluss und die Nähe zum Atlantischen Ozean. Die Fischerei und Salzgewinnung prägen seit Generationen das Leben der Einwohner, und diese Verbindung zur See ist noch immer im täglichen Rhythmus spürbar.
Das Gebiet ist mit dem Auto über die A83-Autobahn leicht zu erreichen und liegt in der Nähe des Flughafens La Rochelle-Île de Ré. Hotels und Campingplätze bieten einfache Übernachtungsmöglichkeiten, und die flache Landschaft eignet sich hervorragend zum Radfahren und für Küstenspaziergänge.
Der nahe gelegene Hafen von Les Sables-d'Olonne ist Ausgangspunkt des Vendée Globe, ein berühmtes Segelrennen, bei dem Segler allein um die Welt fahren. Dieses Rennen findet alle 4 Jahre statt und zieht viele Zuschauer an, die das Abenteuer dieser einsamen Reise verfolgen.
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