Montagne du Cheiron, Berggipfel in den Seealpen, Frankreich.
Die Montagne du Cheiron ist ein Bergmassiv der Préalpes de Castellane in den Alpes-Maritimes, dessen Hauptgipfel, die cime du Cheiron, 1.778 m erreicht und damit der höchste Punkt des Arrondissements Grasse ist. Das Massiv zieht sich etwa 20 km von West nach Ost über das Loup-Tal und überragt Gréolières, Coursegoules und Bézaudun-les-Alpes. Weitere Gipfel sind Jérusalem (1.768 m), Viériou (1.395 m) und Coutellade (1.322 m). Die Aufnahme zeigt die gerundeten oberen Hänge unter Schnee, durchsetzt von braunen und grauen Felsflächen und niedriger trockener Vegetation, links einen schneebedeckten Kamm und in der Mitte und rechts verstreute graue Blöcke und Felsausbisse.
Die Quellen nennen keine historischen Ereignisse des Berges selbst, sondern seine Geographie. Er überragt das Loup-Tal und wird begrenzt von der Cagne, die an seinem Fuß entspringt, dem Plateau des Col de Vence im Süden, dem Estéron-Tal im Norden sowie dem Var-Tal und dem Bouyon im Osten. Sein Kamm verläuft 20 km von West nach Ost und setzt die Montagne de Thorenc fort; die Cime du Cheiron mit 1.778 m ist der höchste Punkt des Arrondissements Grasse.
Der Berg überragt das Loup-Tal und ist von der Küste gut sichtbar. Sein Hauptgipfel, die Cime du Cheiron auf 1.778 m, ist der höchste Punkt des Arrondissements Grasse. Das Skigebiet Gréolières 1400 und Startplätze für Gleitschirmflieger machen ihn zu einem Ort des Freiflugs.
Die beste Anfahrt führt von Nizza über die Gorges du Loup nach Gréolières, von wo aus man den Berg erreichen kann. Der Zugang variiert je nach Jahreszeit und Wetterbedingungen, daher sollte man sich vorher über die Bedingungen vor Ort informieren.
Der Berg ist ein bekanntes Paragliding-Ziel mit mehreren Startplätzen, die Piloten von hier aus ins Tal fliegen lassen. Im Winter bietet die nahe gelegene Skistation Gréolières 1400 eine alternative Nutzung des Gebiets für den Wintersport.
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