Provence-Alpes-Côte d'Azur, Verwaltungsregion im Südosten Frankreichs
Provence-Alpes-Côte d'Azur ist eine Verwaltungsregion im Südosten Frankreichs, die sich von der Mittelmeerküste bis zu den Alpen erstreckt und sechs Départements umfasst. Marseille bildet die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum dieses Gebiets, das große Städte, Berge und Küstenabschnitte miteinander verbindet.
Die Region entstand in ihrer aktuellen Form im Jahr 1970, als Provence, die französischen Alpen und die Côte d'Azur zusammengeführt wurden. Diese Gebiete brachten unterschiedliche Einflüsse aus der Antike, dem Mittelalter und den späteren Jahrhunderten mit.
Entlang der Küste und in Dörfern finden sich Wochenmärkte, wo regionale Produkte wie Olivenöl, Lavendel und Käse verkauft werden. Feste im Sommer füllen Plätze mit Musik und Tanz, die auf alte ländliche und maritime Traditionen zurückgehen.
Die Region ist über Flughäfen in Marseille und Nizza mit vielen europäischen Hauptstädten verbunden, und ein Netz von Zügen und Bussen erschließt Küste und Gebirge. Reisende können zwischen Meeresküste, Bergdörfern und städtischen Zentren wählen, je nach Jahreszeit und Interesse.
Das Verdon-Tal zwischen den Départements Alpes-de-Haute-Provence und Var bildet die tiefste Schlucht Frankreichs mit Felswänden über 700 Meter. Viele Besucher kennen die Küste, verpassen aber diese Landschaft im Binnenland.
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