Paimpont forest, Mittelalterlicher Wald in Ille-et-Vilaine, Frankreich
Der Paimpont-Wald ist ein großflächiger Waldbestand, der sich über drei Departements erstreckt und eine bunte Mischung aus Eichen- und Buchenwäldern, Heidegebieten und Teichen bietet. Die roten Schieferfelsen treten an vielen Stellen aus dem Boden hervor und prägen das Gesamtbild.
Im 18. Jahrhundert war der Wald Standort der größten holzbefeuerten Schmiedehäuser der Bretagne, die das lokale Eisenerz verarbeiteten. Das damalige Netzwerk aus Wasserwegen und Forges prägte die wirtschaftliche Bedeutung der Region für Generationen.
Der Wald ist eng mit der bretonischen Identität verbunden und zieht Besucher an, die nach Orten der Artussagen suchen. Menschen kommen hierher, um die Landschaft zu erkunden, die diese legendären Geschichten inspiriert hat.
Die Wanderwege und bekannten Orte sind von September bis März nur eingeschränkt zugänglich, da in dieser Zeit Forstarbeiten und Jagdsaison stattfinden. Planen Sie Ihren Besuch am besten in den wärmeren Monaten, wenn die Wege besser nutzbar sind.
Die Fontaine de Barenton ist für ihre eigenartige Eigenschaft bekannt: kaltes Wasser perlt ständig an die Oberfläche. Besucher finden dort immer wieder Blasenketten aufsteigend aus dem Quellgrund.
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