Cité des sciences et de l’industrie, Technologiemuseum im Parc de la Villette, Frankreich.
Die Cité des Sciences et de l'Industrie ist ein Wissenschaftsmuseum im Parc de la Villette in Frankreich und befindet sich in einem ehemaligen Schlachthofgebäude. Das Gelände umfasst ein Planetarium, ein U-Boot namens Argonaute und ein IMAX-Kino namens La Géode.
Das Museum öffnete seine Türen im März 1986, als die Raumsonde Giotto den Kometen Halley erreichte, ein Projekt unter Präsident François Mitterrand. Das Gebäude war zuvor Teil eines Schlachthofkomplexes, der in den 1970er Jahren stillgelegt wurde.
Familien mit Kindern kommen hierher, um an Workshops teilzunehmen, in denen sie Physik oder Robotik ausprobieren können, während Jugendliche oft die interaktiven Displays nutzen, um Programmierung oder Chemie zu erkunden. An Wochenenden versammeln sich Gruppen in den Ausstellungsräumen, um gemeinsam wissenschaftliche Phänomene zu entdecken oder an geführten Experimenten teilzunehmen.
Das Museum ist von Dienstag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr und sonntags bis 19 Uhr geöffnet, montags geschlossen. Tickets decken den Zugang zu den Dauerausstellungen und Planetariumsvorstellungen ab, während separate Eintrittskarten für das IMAX-Kino erforderlich sind.
Das Gebäude verfügt über drei Gewächshäuser aus Glas namens Les Serres, die ohne traditionelle Rahmenkonstruktionen gebaut wurden und innovative Bautechniken zeigen. Die Argonaute ist ein echtes französisches Militär-U-Boot aus den 1950er Jahren, das Besucher von innen erkunden können.
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