Rocca Bernauda, Berggipfel in Hautes-Alpes, Frankreich
Die Rocca Bernauda ist ein Bergpeak mit 3225 Metern Höhe, dessen Struktur von ausgedehnten Quarzformationen geprägt ist. Der Gipfel zeigt charakteristische helle Gesteinsvorkommen, die bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen deutlich sichtbar werden.
Der Berg markiert einen bedeutsamen Grenzpunkt, der durch territoriale Neuordnungen im 20. Jahrhundert festgelegt wurde. Diese Lage an der Grenze zwischen zwei Ländern hat die historische Bedeutung des Ortes als Passage und Orientierungspunkt geprägt.
Der Name verbindet italienische und französische Elemente und spiegelt die Lage zwischen dem Susa-Tal und der Region Maurienne wider. Die Gegend wird von Hirten und Wanderern genutzt, die die alpinen Weiden und Bergpässe durchqueren.
Der Aufstieg erfordert Bergsteiger-Ausrüstung und gute Wetterbedingungen, besonders in den wärmeren Monaten. Die beste Jahreszeit ist der Sommer, wenn Schnee geschmolzen ist und die Wege begehbar werden.
Der Berg liegt an der Kreuzung dreier bedeutender Alpentäler und bietet unterschiedliche Perspektiven je nach Anstiegsroute. Jede Seite offenbart unterschiedliche Landschaftsmerkmale und geologische Besonderheiten.
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