Punta Bagnà, Berggipfel in den Cottischen Alpen, Frankreich und Italien
Punta Bagnà, auch Cime du Grand Vallon genannt, ist ein 3.129 Meter hoher Gipfel der Scolette-Kette in den Cottischen Alpen an der Grenze zwischen Frankreich und Italien. Die oberen Hänge und der Grat bestehen aus nacktem dunkelgrauem und schwarzem Gestein, von feinem Schutt bis zu großen kantigen Blöcken, mit plattigen Felsplatten im unteren Vordergrund. Der Berg ist zwischen Modane und Avrieux in Frankreich und Bardonecchia in Italien aufgeteilt.
Der Gipfel ist zwischen den französischen Gemeinden Modane und Avrieux und der italienischen Gemeinde Bardonecchia aufgeteilt. Im Untergrund, wenig westlich des Gipfels, verlaufen der 1871 fertiggestellte Eisenbahntunnel des Mont Cenis und der 1980 eröffnete Straßentunnel des Fréjus.
Der französische Name stammt vom Grand Vallon, einem Seitental, das nach Nordwesten gegen Charmaix und Modane abfällt. Der italienische Name Punta Bagnà kommt vom piemontesischen „bagnà“ (nass) und bezieht sich auf den feinen dunklen Boden nahe dem Gipfel, der stets feucht wirkt. Französische Karten führen auch den Namen cime du Grand Vallon.
Bergsteiger sollten mit Felsenausrüstung rechnen und sich auf schwieriges Gelände vorbereiten, besonders wenn es um die Überquerung der Grenzzone geht. Die beste Zeit für einen Aufstieg liegt zwischen Juni und September, wenn die Bedingungen stabiler und sicherer sind.
Unter dem Gipfel verlaufen zwei Tunnel: der Mont-Cenis-Eisenbahntunnel, fertiggestellt 1871, und der 1980 eröffnete Fréjus-Straßentunnel, beide etwas westlich des höchsten Punkts. Der italienische Name Punta Bagnà stammt vom piemontesischen „Bagnà“ (nass) und bezieht sich auf den feinen, schwärzlichen Boden nahe dem Gipfel, der stets feucht wirkt.
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