Aiguille de Scolette, Alpengipfel in den Cottischen Alpen, Italien
Die Aiguille de Scolette ist ein Gipfel in den Cottischen Alpen mit einer Höhe von 3.506 Metern. Das Massiv zeigt steile Felsflanken auf beiden Seiten der Grenze.
Der erste dokumentierte Aufstieg erfolgte 1875 durch den italienischen Forscher Martino Baretti. Seitdem ist der Gipfel ein bekanntes Ziel für Bergsteiger in dieser Region.
Der Berg hat zwei Namen, die seine Lage an der Grenze widerspiegeln: Auf der französischen Seite heißt er Aiguille de Scolette, auf der italienischen Seite Pierre Menue. Besucher bemerken diese kulturelle Aufteilung bei der Erkundung der Region.
Der Zugang zum Gipfel erfolgt über die Route Col de Pelouse, die an der Grenze zwischen Avrieux und Bardonecchia beginnt. Bergsteiger sollten sich auf alpine Bedingungen vorbereiten und die Wetterlage vor dem Aufstieg überprüfen.
Der Berg wird von zwei Seen umrahmt: der Rochemolles-See auf der italienischen Seite liegt auf 1.979 Metern Höhe. Der französische Scolette-See befindet sich auf etwa 2.686 Metern und trägt einen Namen, der mit dem Gipfel verbunden ist.
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