St-Denys-du-Saint-Sacrement, Klassizistische Kirche im Marais, Frankreich
Saint-Denys-of-the-Sacrament Church ist ein Gebetshhaus mit Neoclassical-Merkmalen im Marais-Viertel, bekannt für seine sechs Ionischen Säulen an der Fassade. Der Innenraum beeindruckt mit einem gewölbten Deckengewölbe, das mit Gold- und Elfenbein-Blumenmustern verziert ist.
Das Gebäude entstand zwischen 1826 und 1835 unter der Leitung des Architekten Étienne-Hippolyte Godde an der Stelle eines ehemaligen Benediktinerklosters aus dem Jahr 1684. Die Wahl des Neoclassical-Stils reflektierte die Vorlieben der Pariser Architektur dieser Zeit.
Die Kirche zieht Gläubige mit ihrer religiösen Symbolik an, besonders durch das Werk von Eugène Delacroix, das die spirituelle Bedeutung des Ortes unterstreicht. Besucher können hier verschiedene künstlerische Darstellungen religiöser Themen in den Kapellen entdecken.
Das Gebäude befindet sich an der Rue de Turenne 68 und funktioniert als aktiver Ort für Gläubige mit regelmäßigen Gottesdiensten. Besucher sollten die Öffnungszeiten beachten und sich der Andacht an Wochentagen oder Wochenenden anpassen.
Das Giebeldreieck über dem Eingang zeigt Skulpturen von Jean-Jacques Feuchère, die die drei theologischen Tugenden darstellen: Glaube, Hoffnung und Liebe. Diese künstlerischen Kompositionen vermitteln zentrale religiöse Werte sofort beim Betreten des Hauses.
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