Monte Incudine, Granitgipfel in Südkorsika, Frankreich
Alcudina ist ein Granitgipfel auf 2134 Metern Höhe im südlichsten Bergmassiv Korsikas und bildet den höchsten Punkt der Region. Die steilen Flanken sind von Felshängen und Kiefernwäldern geprägt, die sich bis auf die umliegenden Hochplateaus erstrecken.
Der Gipfel markiert seit jeher die natürliche Grenze zwischen Nord- und Südkorsika, die lokale Gemeinschaften über Generationen hinweg geprägt hat. Diese geografische Trennlinie wurde für die Bevölkerung historisch bedeutsam.
Das Hochland unter dem Gipfel wird von Hirten genutzt, die ihre Herden während der wärmeren Monate auf die Weiden treiben. Diese Praxis prägt seit langem das Leben der Menschen in dieser Region.
Der Aufstieg zum Gipfel ist ein ganztägiges Abenteuer, das Ausdauer und gute Vorbereitung erfordert, mit einer Berghütte, die Übernachtungsmöglichkeiten bietet. Besucher sollten mit stabilen Schuhen, ausreichend Wasser und einer Karte kommen und bei gutem Wetter aufbrechen.
Vom Gipfel aus können Besucher an klaren Tagen die Küstenlinie der gesamten südlichen Korsika überblicken und dabei sowohl das Tyrrhenische als auch das Mittelmeer sehen. Diese 360-Grad-Perspektive zeigt die geografische Nähe zu gegenüberliegenden Inseln und der italienischen Küste.
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