Schloss Hautefort, Renaissancepalast im Périgord Noir, Frankreich
Das Château de Hautefort ist ein Schloss im Périgord Noir mit zwei Flügeln, die in runden Türmen enden, und wird von symmetrischen französischen Gärten umrahmt. Die Struktur erhebt sich über dem Tal der Auvézère und verbindet Merkmale verschiedener architektonischer Perioden in einer harmonischen Gesamtkomposition.
Das Schloss begann als Festung im 11. Jahrhundert und wurde im 17. Jahrhundert durch den Architekten Nicolas Rambourg in einen edlen Wohnort umgewandelt. Diese Umgestaltung machte es zu einem Symbol der französischen Architekt und des Lebens der Oberklasse.
Das Schloss wurde nach französischen Adelstraditionen eingerichtet und zeigt, wie die Bewohner dort gelebt haben. Man sieht Möbel, Wandteppiche und Kunstwerke aus verschiedenen Epochen, die den täglichen Rhythmus dieser Familie widerspiegeln.
Das Schloss liegt auf einer Anhöhe und ist leicht zu Fuß erreichbar, mit klaren Wegen durch die Gärten und um die Gebäude herum. Es ist hilfreich, bequeme Schuhe zu tragen, da man viel laufen wird, besonders wenn man die weitläufigen Gärten erkunden möchte.
Die Gärten enthalten einen etwa 250 Jahre alten Libanon-Zedern-Baum, der eine seltene Höhe und Breite erreicht hat und einen besonderen Fokus im Park darstellt. Neben diesem Baum gibt es auch experimentelle Gärten, in denen alte Pflanzensorten gezüchtet werden, die man sonst kaum sieht.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.