Pointe Percée, Berggipfel in Savoyen, Frankreich
Pointe Percée ist ein Berggipfel in den französischen Alpen, der sich aus Sedimentgestein zusammensetzt und eine Höhe von 2.750 Metern erreicht. Die Gesteinsformationen schaffen ein komplexes Muster über die Oberfläche, wobei ein natürlicher Bogen in der Nähe des Gipfels durch Erosion entstanden ist.
Der Berg wurde bereits im Mittelalter als Orientierungspunkt genutzt und half Wanderern, sich durch die Alpenkette zu navigieren. Im Laufe der Zeit wurde er zum anerkannten Ziel für Bergsteiger, die die Herausforderungen dieser Gebirgsregion suchten.
Die umliegenden Dörfer Sallanches, Le Grand-Bornand und Le Reposoir haben ihre traditionelle Alpine Lebensweise bewahrt und nutzen die Berglandschaft als Teil ihres alltäglichen Lebens. Besucher können diese lokale Verbundenheit mit den Bergen in Architektur, lokalen Produkten und Veranstaltungen erkennen.
Der Aufstieg erfordert alpine Erfahrung und richtige Ausrüstung, wobei die beste Zeit zwischen Juni und September liegt, wenn die Schneebedeckung minimal ist. Besucher sollten auf wechselhaftes Wetter vorbereitet sein und ausreichend Wasser sowie Sonnenschutz mitbringen.
Das auffälligste Merkmal des Berges ist der natürliche Felsbogen nahe dem Gipfel, der ein seltenes Beispiel für Erosionsmuster in Sedimentgestein ist. Diese Gesteinsformation wurde von Besuchern und Bergsteigern über Generationen beobachtet und bleibt ein markantes Erkennungszeichen des Gipfels.
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