Museum der Camargue, Regionalmuseum in Arles, Frankreich
Das Musée de la Camargue befindet sich in einem umgebauten Schafstall und zeigt die Geschichte dieser Sumpflandschaft durch Objekte, Fotos und Medieninstallationen. Die Ausstellung behandelt die Beziehung zwischen Wasserwirtschaft, Viehzucht und traditioneller Lebensweise in der Region.
Das Museum wurde 1978 gegründet und präsentierte von Anfang an die Umwelt- und Kulturgeschichte dieser sumpfigen Region. Eine grundlegende Modernisierung im Jahr 2013 aktualisierte die Ausstellungen und Infrastruktur für zeitgenössische Besucher.
Der Name des Museums verweist auf die Camargue, eine sumpfige Landschaft zwischen Rhone und Meer. Besucher erfahren hier, wie Bewohner seit Jahrhunderten mit Wasser, Reis und Viehzucht in dieser besonderen Region leben.
Das Museum befindet sich auf flachem Land außerhalb des Stadtzentrums, daher ist ein Fahrzeug hilfreich, obwohl Wanderungen in der Umgebung möglich sind. Es lohnt sich, morgens zu kommen, um genügend Zeit für die Innenausstellung und die Außenwege zu haben.
Ein Fußweg von etwa 5 Kilometern führt Besucher durch die typische Landschaft der Camargue mit Reisfeldern und Mooren. Unterwegs können Besucher die weißen Pferde und schwarzen Rinder beobachten, die in dieser Region wild grasen.
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