Galerie für Mineralogie und Geologie, Naturhistorisches Museum im Jardin des Plantes, Frankreich
Die Galerie der Mineralogie und Geologie ist ein naturhistorisches Museum im Jardin des Plantes mit neoklassischer Architektur und etwa 187 Metern Lange. Die Schausammlung umfasst 600 Mineralien und Gesteine aus einem Bestand von etwa 770.000 Objekten.
Die Sammlung begann 1625 als konigliche Arzneisammlung und wurde spater in den Koniglichen Garten der Heilpflanzen verlegt. Das heutige Gebaude entstand 1833 und beherbergt seitdem eine der bedeutendsten Mineraliensammlungen Europas.
Die Ausstellung zeigt acht thematische Nischen, in denen Besucher lernen, wie man Mineralien erkennt und unterscheidet. Die Vitrinen erklären die wissenschaftlichen Kriterien, die verschiedene Stoffe voneinander trennen.
Das Museum liegt im Jardin des Plantes und ist mit offentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen, einschliesslich mehrerer Buslinien und U-Bahn-Stationen in der Nahe. Das Gebaude selbst ist gut ausgeschildert und die Ausstellung ist ubersichtlich angelegt.
Das Museum beherbergt etwa 20 riesige brasilianische Kristalle, die in den 1960er Jahren von Ilia Deleff gesammelt wurden. Diese Exemplare sind uber Millionen von Jahren entstanden und gehoren zu den eindrucksvollsten Objekten der Ausstellung.
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