Golfe-Juan, Seebadort in Frankreich
Golfe-Juan ist eine kleine Hafenstadt an der südlichen Küste Frankreichs zwischen Cannes und Antibes. Der Hafen wird von Fischerbooten und Yachten gefüllt, während enge Gassen mit alten Häusern, farbigen Fensterläden und Ziegeldächern zum Meer führen.
Golfe-Juan stammt als einfaches Fischerdorf aus alter Zeit und wurde später zu einer kleinen Stadt. Der Ort ist vor allem bekannt für Napoleon Bonapartes Ankunft am 1. März 1815, als er seinen Marsch nach Paris von hier aus startete.
Der Name Golfe-Juan stammt aus der lokalen Sprache und bedeutet "Die Bucht von Jean". Die Einheimischen nennen den Ort manchmal noch beim traditionellen Namen "gorg Joan". Das Leben hier dreht sich um das Meer und die tägliche Routine des Hafens, wo Fischer und Bootsfahrer ihre gewöhnlichen Arbeiten verrichten.
Der Ort ist leicht mit Auto oder Bus zu erreichen und verfügt über nahegelegene Parkplätze und verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten. Die felsige Küste mit gelegentlichen Sandstränden lädt zum Schwimmen ein, und kleine Cafés in der Nähe des Hafens bieten Plätze zum Ausruhen.
Der Maler Paul Signac malte die Bucht 1896 und fing dabei die ruhige Stille des Hafens mit seinen Booten ein. Dieses Gemälde wird heute in einem Museum in den USA aufbewahrt und zeigt, wie Künstler die natürliche Schönheit des Ortes sahen.
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