Abbaye de Sixt, Mittelalterliche Abtei in Sixt-Fer-à-Cheval, Frankreich.
Die Abtei von Sixt ist ein ehemaliges Kloster an der Giffre mit gotischen Stilelementen aus mehreren Bauperioden. Die Gebaude zeigen verschiedene architektonische Schichten mit Fenster, Gewolben und Mauern aus unterschiedlichen Epochen.
Das Kloster wurde 1144 unter der Leitung von Ponce de Faucigny gegrundet und folgte der Benediktiner-Tradition in der Region. Uber Jahrhunderte entwickelte sich das Zentrum zu einem wichtigen Ort des Klosterlebens im Hochgebirge.
Der Ort trägt seinen Namen von einer alten Furt im Fluss und erinnert an mittelalterliche Pilgerwege. Besucher können hier die Spuren dieser Vergangenheit in der Architektur und dem Grundriss des Komplexes erkennen.
Der Zugang zum Gebaude befindet sich auf dem Place du Tilleul mit verfugbarem Parkplatz in unmittelbarer Nahe. Der Ort ist zu Fus leicht erreichbar und Besucher konnen die auere Architektur jederzeit betrachten.
Nach der Franzosischen Revolution wandelte sich das Kloster in ein Gasthaus um, das der Familie Cochet als regionales Beherbergungszentrum diente. Diese Neunutzung ermoglichte es dem Gebaude, seine Strukturen und Raume durch eine ganz andere Funktion zu bewahren.
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