Pointe d'Anterne, Berggipfel in Hochsavoyen, Frankreich
Die Pointe d'Anterne ist ein Berg in den Chablais-Alpen mit einer Höhe von 2.733 Metern. Sie zeichnet sich durch steile Flanken, alpine Wiesen und eine Position aus, von der aus man bis zum Genfersee blicken kann.
Der Berg diente Hirten über Jahrhunderte hinweg als Orientierungspunkt bei ihren jahreszeitlichen Wanderungen durch die Alpen. Die Route wurde über Generationen weitergegeben und prägte die Beziehung zwischen Mensch und Berg in dieser Region.
Der Berg liegt in einem Naturschutzgebiet, wo Hirten seit Generationen ihre Herden im Sommer auf den Wiesen grasen lassen. Diese Tradition prägt bis heute das Aussehen der Landschaft und bestimmt den Rhythmus der Bergtäler.
Die beste Startbasis ist das Dorf Sixt-Fer-à-Cheval, von dem aus markierte Wanderwege zum Gipfel führen. Eine Berghütte etwa eineinhalb Kilometer unterhalb des Gipfels bietet Übernachtungsmöglichkeiten für mehrtägige Touren.
Das Gipfelerlebnis wird durch die Nähe zum Genfersee besonders: An klaren Tagen sieht man vom Gipfel nicht nur die Alpen, sondern auch weit über den See in die Schweiz hinein. Dieser Blick kombiniert Höhe und horizontale Weite auf unerwartete Weise.
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