Lille chamber of commerce, Historische Handelskammer in Lille, Frankreich
Die Handelskammer Lille ist ein monumentales Gebäude mit einer hohen Befestigungstürmen und neoflämischer Architektur aus Stein. Das Innere hat einen großen zentralen Saal mit Glaskuppel und eine Reihe von Säulenhallen.
Der Bau begann 1909 unter dem Architekten Louis Marie Cordonnier, wurde aber während des Ersten Weltkriegs unterbrochen. Die Fertigstellung erfolgte nach dem Krieg 1921.
Der Versammlungssaal im Inneren zeigt Glasmalereien und Wandgemälde, die das Handelserbe der Stadt widerspiegeln. Diese Dekoration erzählt von der wirtschaftlichen Bedeutung Lilles als Handelszentrum.
Das Gebäude ist leicht vom Stadtzentrum aus zu Fuß erreichbar und seine markante Fassade ist von der Straße aus deutlich sichtbar. Besucher können die Außenarchitektur jederzeit bewundern, auch wenn interne Besichtigungen begrenzt sein können.
Der Befestigungstürm beherbergt ein automatisches Glockenspiel, das regelmäßig Melodien spielt und das Soundscape der Umgebung prägt. Das Gebäude wird oft als die neue Börse genannt, um es vom älteren Gebäude gegenüber zu unterscheiden.
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