Château du Grand-Bury, Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert in Margency, Frankreich.
Das Château du Grand-Bury ist ein rechteckiges weißes Herrenhaus mit flachen Dächern und Balüstraden, das Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Das Anwesen wird von Gärten umgeben, die einen See für Wohnzwecke einschließen.
Das Anwesen wurde 1822 von Pierre Tattet erworben, der es als Landsitz nutzen wollte, und später von Architekt Louis Visconti 1834 umgestaltet. Diese architektonische Neugestaltung prägte das heutige Erscheinungsbild des Hauses.
In the 1830s war das Herrenhaus ein Treffpunkt für drei Schriftsteller mit dem Namen Alfred: Tattet, Leroux und de Musset. Diese literarische Verbindung prägt bis heute die Wahrnehmung des Ortes als Ort der künstlerischen Begegnung.
Das Herrenhaus dient heute als Verwaltungszentrum der Schule Notre-Dame de Bury, daher ist ein freier Zugang zum Gebäude oder zu den Gärten normalerweise nicht möglich. Es empfiehlt sich, vorab Informationen zu möglichen Öffnungen oder Führungen einzuholen.
Der Schriftsteller Victor Hugo besuchte das Anwesen regelmäßig zum Fischen im angrenzenden See. George Sand traf sich ebenfalls auf dem Gelände mit Alfred de Musset.
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