Cime de la Bonette, Berggipfel in den Seealpen, Frankreich
Die Cime de la Bonette ist ein Berggipfel in den Seealpen, der sich innerhalb des Nationalparks Mercantour in den Alpes-Maritimes erhebt. Der Berg bildet eine natürliche Grenzregion zwischen zwei Tälern und wird von einer spektakulären Bergstraße durchquert.
Die Straße um die Cime de la Bonette wurde 1962 erstmals Teil der Tour de France Route. Seitdem prägt das Gebirge die Geschichte des modernen Radsports als Schauplatz legendärer Wettkampfmomente.
Der Gebirgspass dient als natürliche Grenze zwischen den Départements Alpes-Maritimes und Alpes-de-Haute-Provence und spiegelt regionale Verwaltungsgrenzen wider.
Der Aufstieg ist für Wanderer und Radfahrer zugänglich, wobei die Route je nach Ausgangspunkt unterschiedliche Schwierigkeitsgrade aufweist. Die Bedingungen können sich schnell ändern, daher sollte man Wetterwechsel einkalkulieren und geeignete Ausrüstung mitbringen.
Die Schleife um den Gipfel erhebt sich auf über 2.800 Meter und ist damit die höchste durchgehende Asphaltstraße Europas. Dieses technische Meisterwerk verbindet zwei Täler auf einer Höhe, die nur wenige andere Straßen des Kontinents erreichen.
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