Côte de l'Âne, Berggipfel auf 2916 Metern in den Seealpen, Frankreich.
Côte de l'Âne ist ein Berggipfel mit 2916 Metern in den Seealpen, der durch steile Felshänge und ausgedehnte Wiesen geprägt ist. Die südliche Ausrichtung bietet zu verschiedenen Jahreszeiten unterschiedliche Bedingungen und zeigt typische Merkmale dieser Gebirgsregion.
Der Berg markierte über lange Zeit hinweg die natürliche Grenze zwischen französischen und italienischen Territorien in den Seealpen. Diese Grenzziehung prägte die strategische Bedeutung der Region und ihre Kontrolle über Jahrhunderte hinweg.
Die lokalen Hirten nutzen die Bergweiden hier für ihre Herden, besonders in den wärmeren Monaten. Diese alte Praxis prägt bis heute das Erscheinungsbild der Landschaft und die Art, wie Menschen die Höhenweiden nutzen.
Der Zugang zum Gipfel erfordert bergsteigerische Erfahrung und angemessene Ausrüstung, besonders wegen der steilen Felsen und wechselnden Bedingungen. Von Juni bis September bieten sich die günstigsten Bedingungen, wobei Wetter und Schneebedeckung zu anderen Zeiten ein ernstes Hindernis darstellen.
Die Schmelzwasser von hier speisen mehrere wichtige Flüsse der Region, darunter die Var und die Roya. Diese Wasserquellen sind für die Täler und Siedlungen unterhalb von großer Bedeutung und zeigen die zentrale Rolle des Berges im regionalen Wassersystem.
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